Matrixassoziierte Stammzelltransplantation (MAST)
Diese Technik setzen wir seit 2009 ein und haben inzwischen sehr überzeugende Ergebnisse. Wir untersuchen alle Patienten die mit der Matrixassoziierten Stammzelltransplantation (MAST) behandelt wurden sehr genau nach. Inzwischen konnten wir durch histologische Untersuchungen beweisen, dass durch unser Verfahren eine Knnorpelstruktur mit in einer Kollagenmatrix eingebettete Knorpelzellen entstehen die der normalen Knorpelstruktur stark ähnelt (s.u.).
Deteillierte Darstellung Matrixassoziierten Stammzelltransplantation (MAST)

Histologische Bilder einer Probe, die im Rahmen einer erneuten Arthroskopie aus exakt dem Bereich entnommen wurde wo 2 Jahre zuvor eine matrixassoziierte Stammzelltransplantation (MAST) erfolgte.
Die verschiedenen Bilder zeigen vitale Knorpelzellen (runde "Punkte"), die in eine Kollegenmatrix eingebettet sind. Durch verschiedene Färbungen (HE, Toluidin, Goldner) lassen sich einseits die Knorpelzellen (HE) und andererseits die Kollagenmatrix (Toluidin, Goldner) sehr gut darstellen.
Diese Bilder beweisen, dass durch unser Verfahren eine Knnorpelstruktur mit in einer Kollagenmatrix eingebettete Knorpelzellen entstehen die der normalen Knorpelstruktur stark ähnelt.



