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Einzigartiger Therapieansatz bei Hüftarthrose

Um an das Hüftgelenk zu gelangen wählt Prof. Drescher einen minimalinvasiven und muskelschonenden Zugang zur Hüfte. Während bei den in Deutschland üblichen Techniken bei Hüftoperationen die Muskulatur vom Oberschenkelknochen abgelöst werden muss, kann Prof. Drescher mit der sogenannte „AMIS“ – Methode (Anteriore Minimal Invasive Surgery) auf die Ablösung von Muskulatur verzichten. Die Muskeln werden nur zur Seite geschoben und nicht verletzt.

  • 18.11.2017 Maritim Hotel in Nürnberg: Vortrag zum Thema „Verschleiß und Rheuma an Hüft- und Kniegelenk"

    Rummelsberg/Nürnberg. Am Samstag, den 18. November 2017 um 10:30 Uhr informiert Chefarzt Professor Dr. Dr. med. Wolf Drescher über die modernen schonenden Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose von Hüfte und Knie sowie Rheuma.  Schwerpunkte sind sein neues Behandlungskonzept "5V" sowie die deutschlandweit einmalige minimalinvasiv-schonende Therapie bei Hüftarthrose. Einblicke werden auch in die neuen rheumachirurgischen Operationsmöglichkeiten gegeben. Interessierte und Betroffene sind herzlich eingeladen.

    Um die Schmerzen und Einschränkungen für Menschen mit Rheuma und Arthrose zu lindern, sind konservative Therapien, wie Krankengymnastik, orthopädische Behandlungen und Medikamente oft nicht ausreichend. In solchen Fällen kann eine gelenkerhaltende Operation oder eine Gelenkprothese helfen. Das Ziel der modernen Endoprothetik ist eine schnelle und vor allem schmerzarme oder schmerzfreie Rückkehr des Patienten in seinen Alltag oder Beruf.

    Prof. Dr. Dr. Drescher, Chefarzt der Klinik für orthopädische Chirurgie der unteren Extremitäten und Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg, erläutert das von ihm neu entwickelte Behandlungskonzept „5 V“. Bei der Behandlung von Rheuma erhalten neue Operationstechniken das betroffenen Gelenk so lange wie möglich und verhelfen zu neuer Lebensqualität. Der gewebeerhaltende minimal-invasive Gelenkersatz, sowie der umfassende Einsatz von Krankengymnastik und Rehabilitation, verhelfen den Patientinnen und Patienten bei Arthrose und fortgeschrittenem Rheuma frühzeitig, wieder fit den Alltag zu meistern.
    „Die Klinik betreibt eine Spezialstation für Hüft- und Knieendoprothetik und verfolgt dort ein besonderes Behandlungskonzept. Bei der Durchführung der Operation, aber auch in der prä- und postoperativen Phase wird ein hoher Standard garantiert“, so Prof. Dr. Dr. Drescher. Die Einladung zum Vortrag richtet sich an alle Patienten, Besucher und Interessierte.

    Die Veranstaltung findet im Maritim Hotel Nürnberg, Frauentorgraben 11, 90443 Nürnberg statt. Um 10.30 Uhr begrüßen wir Sie mit einem Kaffee und beginnen um 11.00 Uhr mit dem Vortrag von Prof. Dr. Dr. Drescher.

    Eine Vortragsgebühr entfällt.

Diesen ohnehin schonenderen und schnelleren OP-Ansatz kombiniert Prof. Drescher mit dem wissenschaftlich fundierten Behandlungspfad Fast-Track-Chirurgie aus Dänemark. Dabei wird der Patient schon vor dem Eingriff durch Physiotherapie und verständliche Information optimal vorbereitet, um am Tag der Operation die ersten Schritte gehen zu können. Diese Kombination hat Prof. Drescher in Deutschland erstmalig eingeführt.

Die Vorteile für die Patienten im Vergleich zu den herkömmlichen Methoden:

  • Gezielte Aufklärung
    In regelmäßigen Informationsveranstaltungen beantwortet das Team von Prof. Drescher individuellen Fragen der Patienten.
  • Gezielte Vorbereitung auf die Operation
    Durch gezielte physiotherapeutische Übungen wird der Körper schon vor dem Eingriff optimal vorbereitet, damit nach der Operation eine schnellere Rehabilitation möglich wird.
  • Kompletter Erhalt der hüftumgebenden Muskulatur
    Die erhaltenen Muskeln verringern das Risiko nach der OP zu hinken und die Hüfte auszurenken (luxieren)
  • Verwendung spezieller Implantate
    Es stehen verschiedene, wissenschaftliche bewährte Implantate für jede Hüftanatomie zur Verfügung
  • Geringer Blutverlust während der Operation
    Prof. Drescher konnte wissenschaftlich zeigen, dass seine Patienten weniger Blut verlieren und fitter aus der Narkose aufwachen. Seit er dieses am Krankenhaus Rummelsberg eingeführt hat, musste keiner der so behandelten Patienten Fremdbluttransfusionen erhalten. Dies wiederum ver-ringert das Risiko der Übertragung von HIV oder Hepatitis.
  • Geringeres Infektionsrisiko
    Durch die Gewebeschonung heilt die (kleinere) Wunde schneller. Durch die frühe Mobilisation und die geschonte Körperabwehr (Immunsystem) kommt es kaum noch zu Wundinfektionen.
  • Geringeres Thromboserisiko
    Die schnelle Rehabilitation wiederum verringert das post-operative Thromboserisiko, d.h. das Risiko, Blutgerinnsel in den tiefen Beinvenen oder gar der Lunge zu bekommen.
  • Bessere Optik
    Optisch ist die Narbe mit rund 6 Zentimetern mehr als halbiert. Zudem liegt diese Narbe nicht – wie bei allen anderen OP-Zugängen – über einem Knochenvorsprung. Sie kann also spannungs- und schmerzarm zügig verheilen.
  • Minimale Schmerzen
    Schmerzreduktion durch Gewebeschonung, dadurch schnellere Rehabilitation möglich.
  • Schnelle Mobilisation nach der Operation
    Erstes Aufstehen und Fortbewegung mit Gehhilfen am Tag des Eingriffs.
  • Bessere Therapie und Nachsorgeplanung durch Ganganalyse
    Bei ausgewählten Patienten unterstützt unser Ganganalyselabor die Planung von Therapie und Nachsorge, um ein bestmögliches Behandlungsergebnis zu erzielen.

Informationsbroschüre inklusive Experteninterview mit Prof. Drescher
Chefarztsekretariat
Klinik für orthopädische Chirurgie der unteren Extremitäten und Endoprothetik

Telefon: 09128 5043459
Kontakt (Terminvergabe)
Zentrales Belegungsmanagement
Stationäre Aufnahme und Sprechstunde

Telefon: 09128 5042303
Telefax: 09128 5041300
Patientenmeinungen
Was denken die Patienten über Prof. Drescher und seine Therapieansätze? Lesen Sie dazu mehr auf jameda!
Radio
Prof. Drescher informiert im Gesundheitsmagazin von B5 aktuell über seine Hüft-Therapie
Presse
Die Nürnberger Nachrichten berichten über Prof. Drescher und seinen neuen Therapie-Ansatz
Der Bote berichtet über Prof. Drescher und seinen neuen Therapie-Ansatz