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16. März 2019: Rummelsberger Chefärzte stellen Endprothetikzentrum im Maritim Hotel Nürnberg vor

Drei hochspezialisierte Abteilungen versorgen Patienten fächerübergreifend

Im März 2013 wurde das Krankenhaus Rummelsberg als eine der ersten Kliniken in Bayern als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) zertifiziert. Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher, Prof. Dr. Richard Stangl und Dr. Erwin Lenz betreiben somit seit Jahren ein Endoprothetikzentrum für künstliche Hüft- und Kniegelenke der höchsten Zertifizierungsstufe. Im EPZmax behandeln erfahrene Hauptoperateure Ihre Patienten nach einheitlichen, eingespielten Behandlungspfaden, eine enge Abstimmung bei der Therapieentscheidung und der weiteren Behandlung sichert die Expertise aller zur Verfügung stehenden Fachleute.

Die Chefärzte werden über folgende Varianten der Endoprothetik am Samstag, den 16. März 2019 ab 11 Uhr im Maritim Hotel (Frauentorgraben 11, 90443 Nürnberg) informieren:

  • Prof. Dr. Dr. Drescher: Primärendoprothetik - Das minimalinvasive künstliche Knie- und Hüftgelenk (11 Uhr)

  • Dr. Erwin Lenz: Wechselendoprothetik - Austausch des künstlichen Knie- und Hüftgelenks(11:40 Uhr)

  • Prof. Dr. Stangl: Endoprothetik bei Frakturen und unfallbedingten Folgen (12:20 Uhr)

Die Vorträge finden nacheinander statt mit anschließender Fragerunde. Interessierte und Patienten sind herzlich zur kostenlosen Informationsveranstaltung des EPZ Rummelsberg eingeladen!

23. März 2019: Das Kreuz mit Kreuz

Chefarzt PD Dr. Uwe Vieweg referiert zu Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bei Rückenleiden

Im Durchschnitt hat jeder Deutsche mindestens einmal im Leben mit Rückenschmerzen zu tun, glaubt man einer Studie der Aktion Gesunder Rücken e.V. Laut den Ergebnissen ist nachgewiesen, dass vor allem ältere Menschen sowie Frauen häufiger mit derartigen Schmerzen zu kämpfen haben. Was die mögliche Ursache ist und was dagegen getan werden kann, erklärt Chefarzt PD Dr. Uwe Vieweg (Klinik für chirurgische und konservative Wirbelsäulentherapie) im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 23. März 2019, ab 10 Uhr. Der Vortrag findet im Vortragssaal im Wichernhaus am Krankenhaus Rummelsberg statt. Mit den regelmäßig kostenlos stattfindenden Vorträgen möchte die Klinik Patienten und Interessierten Einblicke in die medizinische Themenwelt ermöglichen. Die Experten gehen nicht nur auf Krankheitsbilder ein, sondern stellen auch neue Behandlungs- und Operationsmethoden sowie Studienergebnisse vor. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

27. März 2019: Knorpelschäden am Knie - in Ansbach (17:30 Uhr)

Chefarzt Prof. Dr. Richard Stangl hält Vortrag zum Thema "Knorpelschäden im Knie"

Das Kniegelenk gehört zu den am stärksten belasteten Gelenken des menschlichen Körpers. Es wundert deshalb nicht, dass am Kniegelenk besonders häufig frühzeitig Knorpelschäden auftreten. Der Verlust von Knorpelsubstanz ist grundsätzlich nicht rückgängig zu machen. Umso wichtiger ist es, dass einerseits Risikofaktoren rechtzeitig erkannt und andererseits Knorpelschäden rechtzeitig diagnostiziert und behandelt werden. Mit einem kostenfreien Vortrag möchte Prof. Dr. Richard Stangl eine praxisrelevante Übersicht zum Thema Gelenkknorpel beziehungsweise der Diagnose und Therapie von Knorpelschäden des Kniegelenks geben. Am Mittwoch, den 27. März 2019 referiert der Mediziner ab 17.30 Uhr im Kulturzentrum am Karlsplatz in Ansbach (Karlsplatz 7/9, 91522 Ansbach) zum Thema "Knorpelschäden im Knie". Als Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Unfall-, Schulter- und Wiederherstellungschirurgie, Sportmedizin und Sporttraumatologie hat er täglich mit Verletzungen und Schmerzen im Knie zu tun. Der Mediziner gilt als Spezialist für kniegelenkerhaltende Chirurgie, Sportverletzungen und Knorpeltransplantationen. Beispielsweise bei Kreuzbandschäden setzt seine Klinik unter anderem auf die Ligamys-Behandlungsmethode, mit der es möglich ist, das gerissene Kreuzband zu erhalten. Neben arthroskopischen gelenkerhaltenden Eingriffen werden auch achskorrigierende Eingriffe durchgeführt. Die Zuhörer haben im Anschluss an den Vortrag die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Interessierte und Patienten sind herzlich dazu eingeladen!

27. März 2019: Verschleiß und Rheuma an Hüfte und Knie - in Ansbach (19 Uhr)

Chefarzt Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher präsentiert neue Operationsmethoden beim Einsetzen des Kunstgelenks

Um die Schmerzen und Beeinträchtigungen für Menschen mit Arthrose und Rheuma zu lindern, sind konservative Therapien wie Krankengymnastik, orthopädische Behandlungen und Medikamente oft nicht ausreichend. Sind die Stoßdämpfer der Gelenke beschädigt, reibt Knochen auf Knochen. Vor allem die Knie sind von Arthrose gefährdet. In solchen Fällen kann eine gelenkerhaltende Operation oder eine Gelenkprothese helfen. Im Rahmen eines kostenfreien Vortrags am Mittwoch, den 27. März 2019 um 19 Uhr klärt Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher, Chefarzt der Klinik für orthopädische Chirurgie der unteren Extremitäten und Endoprothetik am Krankenhaus Rummelsberg, im Kulturzentrum am Karlsplatz in Ansbach (Karlsplatz 7/9 91522 Ansbach) darüber auf, wann eine Operation unausweichlich ist, welcher OP-Ansatz zum Tragen kommt, wie eine schnelle und schmerzfreie Rückkehr in den Alltag des Patienten möglich ist und welche neue Operationsmethoden es gibt. Interessierte und Patienten sind herzlich zur Informationsveranstaltung eingeladen!

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